Yoga ist keine Gymnastik

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22.12.2005

(06:28 - 15:13) Tonqualität nicht ausreichend

Eine Frau, die Bewegungstherapeutin ist, sagt zu Maheshji, sie möchte Yoga machen, um etwas für sich zu tun.

Maheshji sagt:

Yoga hat zum Thema, über die Bewegungen hinaus in die Stille zu gehen, um die Einheit zu erreichen; um ins Schweigen zu gehen.

Wenn du also Bewegungen lernen möchtest, ist das der falsche Weg. Sie weiß das, aber sie möchte auf dem Yogaweg weiter fortschreiten.

Maheshji lacht, er wolle nur erklären, dass das hier keine Gymnastik ist.

Es ist die Aufgabe des Yoga, die Bewegung des Geistes zu stoppen.

Sie sagt, das möchte ich.

Maheshji sagt, dann ist es in Ordnung.

Die Definition der Asanas ist Stabilität auf der körperlichen und geistigen Ebene. Und dass man sich wohl fühlt. Die Körperübungen führen zur Stabilität und zur inneren Ruhe

Das ist ein sehr hohes Ziel.

Das ist kein weltliches Thema.

Mit dieser Technik kannst du deinen Geist und dein System soweit stabilisieren, dass du das höchste Ziel des Lebens erreichen kannst, und das ist Erleuchtung.

Sie bekommt jetzt ein zweites Baby, und sie fragt:

Ich habe die Befürchtung, dass dieses Kind in meiner Beziehung zu einem Problem wird, weil ich jetzt zwei Kinder habe? Zwei Kinder bringen mehr Unruhe.

Maheshji sagt:

Dieses Kind ist auch das Kind deines Mannes.

Sie sagt ja und lacht, kein Zweifel.

Maheshji sagt, wie kann er so etwas sagen?

Sie sagt nein, mein Mann hat das nicht gesagt, aber ich habe das Gefühl.

Mahesh sagt:

Ich denke, das ist falsch.

Sie sagt, dass sie dieses Gefühl aufgeben wird.

Maheshji sagt:

Dieses Gefühl hat eine falsche Wirkung auf das Kind und auf den Mann, weil dies ein negativer Gedanke ist. Dieser Gedanke richtet sich gegen das Kind.

Zu deiner freundlichen Information:

Das Kind in der Gebärmutter nimmt alles wahr, was du denkst. Sein Geist ist erwachsen, sein Geist ist nicht kindlich. Alles, was du denkst, wird im unbewussten Geist des Kindes abgelagert, und dieser unbewusste Geist des Kindes ist voll erwachsen. Und dieser unbewusster Geist des Kindes hört deinen Gedanken zu.

Deswegen sollte eine Frau, die ein Baby erwartet, nur positiv denken.

  1. Sie sollte sich ständig freuen.
  2. Sie sollte gute Gedanken haben.
  3. Sie sollte sich richtig ernähren.
  4. Sie sollte keine Drogen und keinen Alkohol zu sich nehmen.
  5. Sie sollte gute Speisen essen und wenn möglich Fleisch vermeiden und vegetarisch essen. Das erzeugt eine bessere Atmosphäre.