Meister und Schüler

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Christus u. d. Meister-Schüler-Verhältnis
Valmiki

09.03.2010

Originalstimme (1:21:44 - 1:26:00) Datei 2

Der Meister vergisst seinen Schüler niemals! Maheshji spricht über die Beziehung Meister zu Schüler, er bezieht sich auf die Stelle in der Bibel (Johannes 20, Vers 25):

„Thomas sagt, ich glaube nicht, dass Christus euch erschienen ist. Wenn ich meine Hände nicht in Seine Seite lege und die Wunden Seiner Hände und Füße sehe, dann glaube ich nicht.“ Maheshji sagt, die wichtige Sache daran ist, jeder muss das begreifen:

Der Meister vergisst seinen Schüler niemals!   

  1. Er wird nach dir suchen.
  2. Er hilft dir,
  3. und Er beschützt dich.

Warum machst du dir Sorgen? Ich werde kommen. Sei sicher, dass er dich beschützt; dazu muss er nicht körperlich anwesend sein. Er hat so eine Position, wo es keine Entfernung mehr gibt. Maheshji wiederholt, das ist sehr wichtig. Und diese Information ist universal, sie gilt für alle Meister (accomplished masters). Mit diesem Vertrauen musst du dich an ihn wenden.

Als Swami Rama seinen Körper verlassen hatte, fragte sein Schüler Radjef Mahesh: Gehst du (zur Beerdigung) nach Rishikesh?

Maheshji antwortete ihm, für dich ist er gestorben, für mich nicht. Für mich ist er hier! Wie kann ich den Gedanken akzeptieren, dass er nicht hier ist? Das galt zu der Zeit, das gilt in der gegenwärtigen Zeit und in der zukünftigen Zeit.

Maheshji wiederholt noch einmal ausdrücklich: Das ist ein sehr wichtiger Teil.

Die Aufgabe eines Meisters ist nicht beendet, wenn Er seinen Körper verlässt.

1.      Er wird für dich sorgen

2.      und dich beschützen.

3.      Er wird alles in allen Richtungen kontrollieren.