22.07.2009
Originalstimme (0:51 - 10:38)
Ich bedanke mich bei Maheshji für ein ganz besonderes
Deeksha-Telefonat.
Maheshji sagt:
Dies alles ist der Segen des Meisters, so dass ihr die
Macht eines Menschen versteht, der Deeksha gibt. Ich habe euch bereits gesagt,
dass ich diese ganze Zeremonie kenne.
Das ist alles der Segen des Meisters. Er hat gezeigt, wie
seine Schüler in seinem Auftrag arbeiten.
Diese großen
spirituellen Persönlichkeiten haben die Macht Dinge zu zeigen, sie zu
kontrollieren und sie zu überwachen.
Diese Macht haben alle Leute dort wahrgenommen, das ist
genauso, als wenn die Sonne aufgeht. Genauso ist das. Maheshji sagt, ich bin
hier in Kanpur; mein Meister ist - - -, ich kann nicht sagen wo er ist.
Ich sage: Er ist überall.
Maheshji sagt: Ja, ja. Ein Meister hat gesagt, wenn er
diesen grobstofflichen Körper verlässt, wird ein Heiliger allgegenwärtig.
Wenn du dir unsere spirituelle Literatur ansiehst, dann ist
das, was du betrachtest, und sei es auch die ganze Schöpfung, nur sehr klein.
Es ist nur ein äußerst winziger Teil. Für einen Menschen oder für einen
Wissenschaftler ist das jedoch eine große Schöpfung. Aber wenn du jemanden
triffst, der die feinstoffliche und die grobstoffliche Welt sehen kann, der kann
das beschreiben.
Ich habe eine Lektion eines Heiligen gehört, das ist der
Heilige, welcher Gott in seiner Größe gesehen hat. Seine Schüler stellten
Fragen zu Gott. Er antwortete: Keine Sprache kann „Ihn“ erklären, aber weil
ihr gefragt habt, antworte ich.
„Diese Art von Schöpfung ist so immens, das unzählige
Schöpfungen in einem seiner Nasenlöcher existieren können.“ Sieh, es gibt
zwei Nasenlöcher und unzählige Schöpfungen können nicht einmal ein Nasenloch
füllen.
Und was die Schönheit betrifft, dafür gibt es keine
Parallele. Die Schönheit, die wir sehen, ist aus „Maya“ gemacht. Und das
ist „Er selbst“; damit ist nichts vergleichbar.
Ein Beispiel:
Ein Mechaniker kann in seiner Werkstatt ein Auto
zusammenbauen; aber die Firma Rolls Roys hat ein Auto gebaut; welches Design hat
so ein Wagen?
Der Heilige sagte, genauso ist das:
„Es gibt nichts,
was zu dem parallel ist, denn alle Dinge sind nichts dagegen.“
Das Licht der Sonne und das Millionen Mal, kannst du nicht
mit dem Licht vergleichen; nichts ist mit Gottes Schönheit vergleichbar.
Maheshji sagt:
Vor einigen Tagen habe ich meinem Sohn erklärt, wenn du
irgendein Bild des Meisters siehst, das Bild steht in keinem Vergleich zu seiner
wirklichen Schönheit. Denn keine Kamera kann Seine spirituelle Größe
wahrnehmen, keine Kamera kann das. Wir können uns die spirituelle
Widerspiegelung seiner Enthaltsamkeitsübungen, die unser Meister ausgeführt
hat, gar nicht vorstellen.
Deswegen hat „Guru Nanak“ als er Gott sah, ausgerufen:
„WAK“. Welche eine Schönheit!
Lord Buddha hatte Gott 15 Tage gesehen. Nachdem er von dem
Baum wegging, wo er Gott gesehen hatte, hat er nichts darüber berichtet.
Ich habe auch mehrere Dinge gesehen, aber niemand hat
bisher versucht, das zu beschreiben.
Ein Heiliger, der zum Heiligen Kabir gehört, hat diese
Dinge erklärt.
