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Es geschieht ständig etwas
Karma

30.09.2007

Originalstimme 

(3:37 - 16:35) Datei 0

Eine Schülerin fragt Maheshji: Meine Meditation ist nicht tief, sie ist nicht lange genug, und es kommen immer wieder Gedanken. Was kann ich tun?

Maheshji sagt:

  1. Sie sollte Bhramari machen
  2. und Bhastrika; beides 5 - 10 Minuten, langsam steigern.

Dadurch wird die Meditation effektiver, deine geistige Situation und dein Gefühl verbessern sich; das dauert.

Wenn du Brahmerie mit Kakimudra kombinierst und dabei die Nasenlöcher offen lässt, dann ist die Wirkung noch viel stärker. Wenn die Augen und die Ohren geschlossen sind, kann man den inneren Klang hören. Der innere Klang kommt dann deutlicher hervor, und dann wird die Meditation ganz natürlich. Man kann nicht sagen, wie viele Leben man dafür braucht. In jedem Leben kommen neue Samskaras dazu, und die sind in deinem unbewussten Geist gespeichert. Die sind da.

Diese Pranayamaübungen verbrennen die Samskaras, das braucht mehrere Leben.

Seit mehreren Leben hast du den intensiven Wunsch, ein spirituelles Leben zu führen. Deswegen hast du diese Gelegenheit bekommen, dass du mit „Seiner Heiligkeit“ zusammengetroffen bist. Andernfalls ist das nicht möglich. Du hast eine so nahe Verbindung zu „Ihm“, nicht nur eine Verbindung, sondern „Er“ segnet dich auch.

(Maheshji nennt Swami Rama aus Respekt „Seine Heiligkeit“ und seine engen Schüler nennen Ihn „Baba“.)

„Baba“ musste diese Erde zu einem bestimmten Zeitpunkt verlassen. Er selbst hat das so eingerichtet, dass du nach Indien gekommen bist und mich getroffen hast. Es ist sonst nicht möglich, zu mir zu kommen. Das ist für euch normalerweise nicht möglich. Das ist für niemanden möglich. Baba hat das so eingerichtet, dass niemand zu mir kommt. Ich bin kein öffentlicher Mensch. Warum, kann ich nicht sagen, der Meister möchte das.   

Maheshji sagt:

Ich weiß nur, was „Swami Rama“ will, was ihr wissen sollt. Nur das weiß ich.

Dies ist ein sehr klares Beispiel, wie sehr „der Meister“ dich liebt. Er kümmert sich immer noch um dich. Du musst diese Tatsache auch begreifen.

Stell dir nur einmal vor, als „Baba“ diese Erde verließ, wie sehr warst du da wegen dieses hohen Geldbetrages beunruhigt. Der ganze Betrag wurde bezahlt, und jetzt leitest du eine große Organisation. Du bist einer der wichtigsten Leute, die die Arbeit kontrollieren. Das ist alles „Sein Segen“.

Segen bedeutet, dass du in vergangenen Leben gute Dinge getan hast. Du hast dich ernsthaft um ein spirituelles Leben bemüht, und du bekommst Gnade.

Man sollte sich nicht mit dem zufrieden geben, was man erreicht hat, das ist ein fortlaufender Prozess. Nur eine Sache ist wichtig:

Du musst darauf achten, ob es richtig oder falsch ist, was du tust.

Die Atmosphäre in deinem Land, und die Atmosphäre im Himalaja ist ein großer Unterschied. Genauso ist es mit der Übung in deinem Land und mit der Übung im Himalaja. Es ist ein Unterschied, ob du in einer Stadt übst oder in einem Haus, wo schlechte Menschen wohnen. Es gibt da so viele Faktoren, die das beeinflussen.

Denke nicht, du meditierst zwei Stunden:

Es ist wichtig:

1.     Wo du das tust.

2.     Es ist wichtig, wie die Atmosphäre da ist.

3.     Deine vergangenen Leben sind wichtig.

4.     Da spielen mehrere Dinge eine Rolle.

Du hast dich sehr verbessert, und das bedeutet, die Gnade ist immer noch da, du machst immer noch Fortschritte. Das ist „die Gnade des Meisters“.

Sonst hättest du all dies längst verlassen und gesagt, warum soll ich die Zeit damit vergeuden. Du denkst, ich bin immer noch die Gleiche; Maheshji sagt: Nein, nein.

Hast du eine Frage dazu?

Sie fragt, ich meditiere abends und am frühen Morgen eine feste Zeit, ist das genug?

Maheshji sagt: Ja, ja. Die Meditationszeit nimmt von selbst zu. Das geht ganz automatisch; sie kann abnehmen und zunehmen, entsprechend der Situation. Genau so ist das mit dem Schlaf, manchmal schläfst du eine lange Zeit tief, manchmal schläfst du weniger gut.

Man sollte die Meditationszeit nicht gewaltsam verlängern.

Die Pranayamaübungen Bhramari und Bastrika erwecken die Kundalinienergie.        

Bhramari gibt dem Gehirn mit dem Summton einen beruhigenden Effekt. Er hat eine sehr schöne Wirkung auf das Gehirn.

Maheshji fragt, hast noch eine Frage?

Sie sagt nein, ich möchte mich bei Maheshji und Dr. Maya bedanken.

Siehe Link zu: "Es geschieht ständig etwas".