Lesbisch

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Psychosomatische Erkrankungen

24.02.2006

Eine Mutter ist besorgt, weil ihre Tochter seit kurzer Zeit mit einer lesbischen Freundin zusammen ist. Aber die Tochter ist glücklich. Sie fragt Maheshji um seinen Rat.

Originalstimme (18:11 - 26:15)

Maheshji sagt:

Wenn die Tochter glücklich ist, denke ich, schadet das nicht.

Aber es gibt ein Problem dabei, wenn sie tiefer darin eintaucht, kann sie nicht mehr heiraten. Weil sie dann durch einen Mann nicht mehr erregt wird. Das ist das Problem dabei.

Sex entsteht im Geist.

Wenn sie so gepolt ist, dass sie durch eine Frau erregt wird, dann wird ein Mann sie nicht mehr erregen können. Das ist genauso bei Sex unter Männern, sie werden durch eine Frau nicht mehr erregt. Dieses Mädchen braucht eine tiefe Unterrichtung, denn dies ist vollkommen unnötig.

Die Mutter kann der Tochter das erklären.

Dieses Problem entsteht voll und ganz im Geist.

Wenn man sich geistig nicht richtig darauf vorbereitet, dann kann weder ein Mann noch eine Frau das richtig handhaben. Das ist normalerweise nicht schwierig.

Die körperliche Seite ist hier nicht das Entscheidende.

Sex läuft zu 100% im Geist ab. Wenn man das falsch macht, kann es sein, dass man durch einen Mann nicht mehr erregt werden kann. Das ist dann nicht möglich.

Die Tiere haben einen Instinkt. Sie haben eine feste Zeit, wo sie in Hitze sind.

Nur ein Tier nimmt eine andere Stellung ein, und das ist das Pferd. Ein Hengst ist allein schon beim Anblick einer Stute unmittelbar erregt. Die Psyche des Pferdes empfindet genauso wie ein Mensch. Der Sex eines Pferdes ist sehr stark, weil das Pferd eine enorme Kraft hat. Ein Pferd hat die Kraft einer Maschine. (Wir bezeichnen diese Kraft als PS.) Es hat nicht die Kraft eines Bullen, nicht die Kraft eines Elefanten, oder die Kraft eines Affen; es hat die Kraft eines Pferdes. Das leitet sich alles von der Stärke ab.

 

Also die Angst der Mutter diesbezüglich ist vollkommen logisch. Es kann sein, dass die Freundin der Tochter seit der Kindheit lesbisch ist. Dann wäre es besser, sie beendet das. Aber heutzutage denken die Leute anders darüber.

Ich sage Maheshji, als dieses Mädchen zum Haus der Mutter kam, hatte die Mutter eine starke Abneigung gegen diese junge Frau.

Maheshji sagt, es ist möglich, dass sie etwas wahrgenommen hat. Diese starke Abneigung, die sie gespürt hat, mag begründet sein.

Die Mutter sollte nicht zur Tochter sagen: Tu das nicht.

Sie soll ihr das nur erklären.

Wenn du das trotzdem tust, wirst du dein Leben lang leiden.

Sie wird dann nicht in der Lage sein, natürlichen Sex zu haben.

Maheshji fragt, ob sie noch in der Ausbildung ist, oder ob sie schon arbeitet.

Ich sage, dass sie schon arbeitet.

Entweder die Mutter schlägt ihr vor, doch lieber zu heiraten. Aber in eurem Land sind solche Vorschläge fast nicht möglich.

Ich sage, dass es hier schwierig ist, weil man die Jugend in diesem Punkt schlecht unterstützen kann. Sie tun, was sie wollen.

Maheshji sagt:

Sie soll ihr erklären, dass sie eine Heirat damit blockiert.

Ich sage Maheshji, dass das Mädchen der Mutter sagt, dass es hier keine guten Jungen gibt.

Maheshji sagt:

Das ist in eurem Land ein sehr großes Problem. Frauen erleben beim Orgasmus eine achtmal stärkere Erregung als die Männer.

Ich sage, dass es hier nur wenige gute Jungen gibt.

Maheshji sagt:

Die Kultur und die Atmosphäre sind bei euch nicht so wie in Indien, aber in Indien kommen auch die gleichen Probleme auf.