Kein Vertrauen zum Meister

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12.01.2008

Originalstimme (3:40 - 16:05)

Wir sammeln zurzeit Geld, um einen privaten Kredit für den Ashram in Indien abzuzahlen. Ich frage Maheshji, ob wir die Eingänge, natürlich ohne Namen, im Internet veröffentlichen können.

Maheshji fragt: Denkst du, dass das Geld zu langsam zusammenkommt?

Ich sage, nein, die Sammlung kommt schnell voran.

Maheshji sagt: Wenn das schnell geht, warum willst du den Aufruf wiederholen? Wenn das Ergebnis zufriedenstellend ist, und du den Aufruf wiederholst, werden die Leute denken, dass wir mehr wollen, als wir brauchen. Versuche meine Sichtweise zu verstehen. Wenn das Spendenaufkommen gut ist, sollst du nichts machen; wenn es nicht zufriedenstellend ist, kannst du etwas tun. Wenn das Spendenaufkommen normal ist, ist ein neuer Aufruf nicht in Ordnung.

Maheshji sagt: Warte ein weiteres Jahr ab, dann wird der ganze Kredit bezahlt sein. Wenn der ganze Betrag ohne einen zweiten Aufruf zusammenkommt, so ist das viel besser.

Sieh, wenn wir etwas fordern, dann bedeutet das, dass wir kein Vertrauen zum Meister und zu „Divine Mother“ haben.

Sieh, du warst einmal 6 ½ Corodes in der Kreide, dagegen ist der Betrag jetzt überhaupt nichts.

Vertrauen ist wichtig, Vertrauen auf Gott, nicht auf die Menschen.

Was an Aufruf nötig war, habe ich getan, und ihr habt das Ergebnis gesehen. Ein neuer Aufruf wird den Auftrag des „Meisters“ und den Auftrag von „Divine Mother“ stören.

Ich vertraue „Seiner Heiligkeit“ und „Divine Mother“.

Alle sind Kinder von „Divine Mother“.

Alle sind Kinder „Seiner Heiligkeit“, so ist mein Vertrauen.

Ich habe nicht nur gesagt, dass du das nicht tun sollst, ich habe außerdem gesagt, warum du das nicht tun sollst. Wenn wir noch einmal fordern würden, würden wir einen großen Fehler machen. Maheshji wiederholt noch einmal, dass dieser Betrag gar nichts ist, gegen das, was wir schon einmal überstanden haben. In der Position damals habe ich alle um Unterstützung gefragt. Obwohl das Ergebnis nicht entsprechend war, war mein Vertrauen ungebrochen. Wenn mein Vertrauen nicht so wäre, wie könnte ich dann solche Dinge sagen. Letztendlich hat der mit 4 Checks bezahlt, der es vorher abgelehnt hatte, zu zahlen. Aber das war alles nur ein Test, eine Prüfung.

Maheshji sagt, habe immer vor Augen:

Jeder Schüler wird ständig geprüft, solange er noch nicht Meister ist. Maheshji sagt: Ich bin nicht Meister.

Die Prüfung kann also jeden Moment kommen, jeden Moment, deswegen sollten wir wachsam sein.

Das ist meine Sicht zu deiner Frage. Du solltest in euren Veranstaltungen mitteilen, was ich gesagt habe. Alle Schüler sollten über das Vertrauen von Mahesh Bescheid wissen.

Diese Art zu denken wird ihnen Licht, Vertrauen und Sicherheit geben. Es sagt ihnen, wie sie denken müssen, wenn sie in dieser Schule sind. Sie sollen sich auf sich selbst und auf „Ihn“ (den Meister) verlassen.

Du kannst diesen ganzen Text in die Website geben.

Ein Yogaschüler muss Vertrauen „zu Ihm“ haben, „zu Ihm“, „zu Ihm“.

Wenn das Anliegen gut ist, wird das Ergebnis gut; wenn das Anliegen schlecht ist, ist das Ergebnis schlecht.

Wenn einer mit falschen Dingen Erfolg hat, bedeutet das, dass er sich in die falsche Richtung entwickelt. Er erntet dafür eine schwere Bestrafung. Das Denken, das sich auf Gott bezieht, ist ganz anders geartet.

Wenn du der Wahrheit folgst, folgt Gott dir auf Tritt und Schritt.

Mahesh sagt hier wörtlich: Gott folgt dir, (like a shaddow) wie ein Schatten.