Geistiger Frieden 2

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20.05.2010

Originalstimme (17:07 - 25:13)

Wir haben in Spanien einen Yogakurs für Krebspatienten nach Maheshjis Anweisungen eingerichtet, er gibt uns hier dazu weitere Informationen:

In Wirklichkeit brauchen diese Leute

  1. geistigen Frieden.
  2. Sie brauchen Geduld.
  3. Sie sollten versuchen, die Wichtigkeit von Zufriedenheit (Samtosa) zu verstehen; sie müssen versuchen, das zu fühlen, sie müssen das akzeptieren.
  4. Sie müssen sich dafür entscheiden.

Alle Dinge, auch der Segen, alles liegt in der Kontrolle des Allmächtigen. Für das heutige Ergebnis sind deine Taten aus vergangenen Leben verantwortlich. Wenn du in diesem Leben jemandem etwas schuldest, dann bringe das in Ordnung. Für die verschiedenen Aufgaben, die du in diesem Leben ausführst, erhältst du auch ganz unterschiedlichen Lohn. Danach wird das geregelt.

Du wirst nach deinen Taten aus vergangenen Leben behandelt, das geschieht ganz von selbst. Gott kontrolliert das nur, da ist kein Fehler möglich. In diesem Computersystem ist kein Fehler möglich, weil die allerhöchste Kontrolle vorhanden ist.

Gott macht niemals einen Fehler, denn Er arbeitet total wissenschaftlich, so akkurat wie die Mathematik; ein Fehler ist überhaupt nicht möglich. Man muss sich also Zeit dafür nehmen, um an Gott zu denken, und man muss sein eigenes Leben ändern.

1.      Sie sollten den Namen Gottes mit Mitgefühl wiederholen. (Sie sollten mit Gefühl zu Gott beten.)

2.      Und sie sollten Ihn respektieren.

3.      Und sie sollten zu Ihm beten, auf diesem Weg wendest du dich an Gott.

Du musst dich von einem materialistischen Leben zu Ihm, zu Ihm, zu Ihm hinwenden, auf diese Weise kannst du das Ergebnis für dein nächstes Leben verändern.

Und denke nicht, dass es kein nächstes Leben gibt. Maheshji sagt ausdrücklich:

„Nichts in diesem Universum stirbt, alles ist unsterblich; nur der menschliche Körper ist sterblich.“

Maheshjis Enkelin Ambika läuft, und sie unterhält sich mit uns.