Ein Raucherschaden

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23.01.2005

Eine junge Frau ist seit einem medizinischen Zwischenfall an ihrem Arbeitsplatz sehr unruhig, sie wacht nachts auf und hat Angst. Sie fragt: Was kann ich tun?

Maheshji sagt:

Das ist etwas anderes, das ist ein gefühlsmäßiger Zusammenbruch.

Raucht sie? Ja sie raucht seit 25 Jahren.

Sie sollte damit aufhören, reduzieren reicht nicht; in ihrem Organismus hat sich durch das Rauchen zu viel Karbon abgelagert. In ihrem Körper hat sich mehr Karbon abgelagert. Durch zu starke Karbonablagerung hat ihr Körper keine Kraft, auch relativ kleine Belastungen zu verdauen. Der medizinische Zwischenfall ist nicht wichtig, der hohe Karbonspiegel hat diese Instabilität herbeigeführt, und dann hat der Zwischenfall das nur ausgelöst.

  1. Sie soll Zitrone in lauwarmem Wasser mit Honig trinken.
  2. Früh nüchtern 2 Orangen.
  3. Zweimal pro Woche Rhizinus in Milch.
  4. Sie soll Safran in den Tee tun.
  5. Brameri Pranayama. (Die folgenden Schritte habe ich ihr erklärt.)
  6. Atembeobachtung am Shushumnapunkt. Dabei soll sie fühlen, dass sie kosmische Energie einatmet, mit dem Gefühl, dass sie stark wird.
  7. Kapalabathi (ein durch das geschlossenere Nasenloch und durch das offnere Nasenloch stoßweise ausatmen).
  8. Früh erbrechen nach unserem Plan. Wenn sie das macht, schmecken ihr die Zigaretten nicht mehr.
  9. Wenn sie rauchen möchte, kann sie auch Nelken kauen. Nelken haben eine sehr starke Energie, die Gase im Magendarmtrakt zu kontrollieren.