Ein Mantra gegen Arbeitslosigkeit

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01.04.2005 Kanpur

Originalstimme

Der Bruder einer Yogaschülerin ist arbeitslos. Mahesh schreibt ein Mantra auf, was der Arbeitslose wiederholen soll.

Mahesh erlaubt, dass dieses Mantra in die Webseite kommen kann. Mahesh sagt, ihr werdet das Wunder sehen, für den Meister und für Gott ist das nichts. Gott kann in Sekundenschnelle alles tun. So kann man Arbeitsplätze schaffen.

Du kannst das aufzeichnen, und dann kann man das hören.

Ein Mantra gegen Arbeitslosigkeit:

 

VISHWA BHARNA POSANA

KAR JOEE

THAKAR NAMA BHARAT

ASH HOEE.

 

Du musst dieses Mantra mit Vertrauen und Respekt wiederholen. Derjenige, der keine Arbeit hat, der muss das machen, und Respekt muss da sein.

Ich sage Mahesh, dass dieser junge Mann kein Vertrauen hat.

Mahesh sagt:

Vertrauen ist notwendig.

Ich habe das immer wieder gesagt: Ohne Vertrauen geht nichts.

Ich habe immer wieder gesagt, Vertrauen ist ein unersetzliches Mittel.

Du musst Gott respektieren. Du musst ihm gehorchen, mit Liebe und Vertrauen.

Jede Weltreligionen hat dem Gebet höchste Bedeutung beigemessen, jede Religion.

Und das Geheimnis ist das Mantra.

Das Mantra wird nicht erklärt.

 

Es wird gefragt, ob jeder das machen kann, der keine Arbeit hat?

Mahesh sagt: Ja.

Mahesh erlaubt, dass wir das Mantra flächendeckend einsetzen, und dass es mit seiner Stimme in die Webseite kommt.

Mahesh sagt: Du wirst die wunderbare Wirkung sehen.

Für den Meister und für Gott ist das gar nichts. Sie können jede Sache in Sekunden erledigen.

So werden sie Arbeitsplätze schaffen.

Niemand kann die Kraft des Mantras leugnen.

Aber Vertrauen, Liebe und Verehrung sind unverzichtbare Mittel.

 

Wenn du einen Arbeitsplatz haben willst, und du bewirbst dich, und du benimmt dich schlecht, meinst du, der nimmt dich? Ist er denn ein Idiot? Er wird dich rauswerfen.

 

Wenn du also mit Gott sprichst, dann musst du beten. Wenn du die Hände hebst, dann sagst du damit: Ich bin hilflos.

Die Leute sehen nach oben, das ist falsch. Gott ist in deiner Brust. In dem Moment, wo du zu beten beginnst, denkst du: Gott ist nicht da. Das ist falsch.

 

Ich erzähle euch eine wahre Geschichte.

Als Lord Rama am Ashram von Valmiki ankam, fragte er, wo bin ich hier?

Valmiki antwortete: Herr, wo bist du nicht?

Ich kenne dich, und du fragst, wo bin ich? Wo bist du nicht?

Dann sagte Valmiki: Du lebst in meinem Herzen.

Bitte, fühl dich hier wohl. Du bist überall, wo ich hinsehe, bist du.

Valmiki war vorher ein Mörder. Der heilige Naradi hatte ihm ein Mantra gegeben, durch dieses Mantra wurde Valmiki zu einem Heiligen.

Valmiki konnte den Namen Gottes nicht wiederholen. Er hatte viele Menschen getötet, und es war seine Gewohnheit,  immer Mara, Mara zu sagen. (Mara = Tod). Er konnte Ram nicht sagen (Ram = Gott). Naradi sagte ihm, wenn du den Namen Gottes nicht wiederholen kannst, dann wiederhole MaraMara, mit Respekt, Vertrauen und Liebe. So wurde sein Herz gereinigt.

 

Wie einfache Antworten ihr bekommt.

Diese Wissenschaft kostet nichts.

Diese Antworten kommen aus dem Herzen großer Meister, ich teile sie euch nur mit. Er ist zufrieden, deswegen hat er dies mitgeteilt.

Du kannst das sehr leicht verstehen, obgleich das Thema für dich sehr schwierig ist. Für einen Inder ist es nicht schwierig. Aber ihr habt alle diese spirituellen Dinge nicht gelernt. Ihr habt kein spirituelles Bewusstsein, ihr habt keine Vorstellung davon.

 

Sieh dir nur die Antwort dieses Heiligen an: Oh, Herr du bist überall. Wie kann ich dir sagen wo du bist, du bist überall. Du bist allgegenwärtig, ich weiß. Du lebst in meinem Herzen. So sind die Gespräche zwischen dir und Gott. Dieses ist das Land der Heiligen.

 

Ich erzähle ich euch eine sehr wichtige Sache. Diese ganze Schöpfung ist aus Illusionen, aus Maya gemacht. Ein Beispiel:

Nimm eine Zitrone. Die Zitrone hat enorme Kraft, das Fleisch der Zitrone. Aber einen Zitronenkern kannst du nicht kauen. Zitronenkerne sind giftig. Gift und Nektar sind zusammen.

 

Aber du konzentrierst dich auf das Gift, auf falsche Leute. Versuche dich auf gute Menschen zu konzentrieren. Gute Leute gibt es überall, aber wenig. Es gibt sie überall. Aber sie stellen sich nicht zur Schau.

Wenn sie sprechen, kannst du erkennen, ob es eine Krähe oder eine Nachtigall ist. Wenn ich spreche, kannst du das herausfinden.

Du hast nicht geglaubt, dass hier Swami Rama spricht.

Ist die DNA von Vater und Sohn unterschiedlich? Wie kann dann die DNA von Vater und Schüler unterschiedlich sein? Wenn es ein wirklicher Schüler ist.

Hast du diese Antwort schon einmal gehört? Dies ist eine wissenschaftliche Antwort für dich. Du kannst dies nicht leugnen. Oder willst du sagen, dass die DNA von Vater und Sohn sich unterscheiden. Wie kann es zwischen Meister und Schüler anders sein; gemeint sind wahre Schüler. Und diese DNA kann man in meinem Gesicht sehen, ohne irgendetwas zu testen.

Wie viele Leute haben zu mir gesagt, du bist ein Sohn von seiner Heiligkeit.

 

All dies kommt durch Vertrauen, Liebe und dadurch, dass man dem Mantra Wichtigkeit beimisst. Trotzdem geht der Reinigungsprozess noch weiter. Ich bin auf dem Weg.