Moses Teil 4
08.11.2009
Originalstimme (7:08 - 14:10)
Mahesh nimmt auf die vorausgehenden 3 Texte über Moses
Bezug und sagt:
Diese Informationen richten sich nicht gegen das
Christentum, ich habe nur das Mysterium dahinter erklärt. Und ich habe diese
Geschichte mit Geschichten, die sich in Indien ereignet haben, verglichen. Ich füge
noch eine weitere Information hinzu.
Da war ein Heiliger aus Indien, mit Namen Narsee; er liebte
Lord Krishna. Er hatte über jemanden etwas bestellt, und er musste das
bezahlen. Aber er hatte kein Geld, er war ein Heiliger; deswegen schrieb er im
Namen Gottes eine Kreditnotiz auf:
„Bezahle das bitte in meinem Namen.“
Zu der Zeit war in Indien die Rechtsprechung in der Hand
der Engländer.
Der britische Richter hatte diese Kreditnotiz in der Hand,
und hielt sie hoch; der Heilige stand vor dem Richter. Der Heilige bestätigte:
„Ich habe das geschrieben, und „Er“ wird kommen.“
Zu der Zeit wurde, wenn jemand im indischen Gericht
aufgerufen wurde, dreimal aufgerufen und so war es hier auch; er wurde 3 x
aufgerufenen.
„Ist derjenige anwesend, ist der anwesend, ist er
anwesend? Erscheine vor dem Gericht.“
Beim dritten Aufruf erschien Lord Krishna, in Form von
Blitz und Donner; all das geschah.
Du kannst jetzt fragen, warum kam Gott nicht selbst, warum
Donner und Blitz?
Ich frage: Warum kam Gott nicht selbst, warum Donner und
Blitz?
Maheshji sagt:
Weil das Gericht kein heiliger Platz ist. Aber sieh dir den
Charakter des britischen Richters an, er akzeptierte, dass Gott gekommen war.
Dies ist ein bekannter Hergang, der historisch gesichert
ist, jeder in Indien kennt diese Geschichte.
Beide Donner, der
Donner am Berg Sinai und dieser Donner im Gerichtssaal in Indien entsprechen der
Wahrheit.
Eine weitere Sache ist wichtig, der eine ist ein indischer
Heiliger in der indischen Öffentlichkeit und der andere ist ein britischer
Richter, und er akzeptierte das. Man kann dies als Dokument festhalten:
Gott kann seine
Gegenwart jederzeit auf diese Weise zeigen.
Das Ereignis am Berg Sinai liegt 3500 Jahre zurück und
diese Geschichte aus dem Gericht liegt 100 Jahre zurück.
