Es ist die Aufgabe des Klanges die Schöpfung
entstehen zu lassen, sie zu erhalten und sie wieder zu zerstören.
27.12.2007
Originalstimme (14:45 - 25:00)
Wenn die Forschung über die kosmische Energie
abgeschlossen ist, wird kein Tropfen Öl mehr benötigt.
Ein Beispiel: Wenn du mit einem Glas Wasser aus einem Eimer
schöpfst, der unter einem laufenden Wasserhahn steht, dann hört der
Wasservorrat nie auf.
Genauso ist das, wenn du einmal eine Verbindung zur
kosmischen Energie hergestellt hast, bleibt der Nachschub und Verbrauch
bestehen. Das ist die Schönheit dieser Energie, denn diese Energie hat ein
Gehirn.
Ich sage, ich verstehe nicht, was das bedeutet.
Maheshji sagt:
Wenn kein Gehirn da ist, wie kann die Energie dann dem
Befehl folgen? Ich gebe dazu eine sehr großartige spirituelle Erklärung, die
bis heute niemand in der ganzen Welt kennt.
In Indien gibt es ist sehr große Giganten (Dämonen), die
haben so viel Kraft erworben, dass sie niemand töten kann. Die Frage ist, warum
tötet Gott sie dann nicht?
Ich sage, ich denke Gott tötet niemanden.
Maheshji sagt:
Nein, er kann die ganze Schöpfung jederzeit beenden.
Ich sage, ja.
Maheshji sagt, aber Er wird das nie tun, denn Er ist
Befehl. Die Schöpfung entstehen zu lassen, sie zu erhalten und sie wieder zu
zerstören, ist die Aufgabe des Klanges. Der Befehl kommt über den Klang, und
wenn der Befehl zur Ende ist, fällt die Schöpfung in sich zusammen. Die
Schöpfung manifestiert sich über den Klang, die Energie manifestiert sich in
der Schöpfung über den Klang.
Die Schöpfung manifestiert sich entsprechend dem Klang, es
entstehen Trauben, Äpfel, über den Klang entsteht Stahl, es entsteht Gold.
Alles ist Bindu, Energie. Die Basis all dieser Dinge ist Energie.
Maheshji fasst zusammen:
Es gibt nur zwei Dinge,
Klang und Energie, alle anderen Dinge, Gold, Silber und Früchte existieren
nicht. Das ist die Kraft der Energie.
Deswegen gibt es die Wissenschaft der Mantren, sie wirken
über verschiedene Schwingungen. Die Energie steht unter dem Befehl des Klanges.
Damit kannst du alles verändern, weil die Energie die Basis ist. Wenn jemand
den Befehl kennt, kann er aus Kupfer Gold machen, oder Silber, oder Platin, er
kann daraus Öl machen oder irgendetwas anders.
Das erste ist der Klang, weitere Chemie ist nicht
erforderlich. Es ist nur so ein Klang notwendig, der das zu ändern vermag.
Damit ihr das versteht, gebe ich euch ein einfaches
Beispiel:
Wenn ich nach Deutschland komme und zu den Leuten in Hindi
rede, werden sie das nicht verstehen, weil ich in Hindi spreche. Wenn ich aber
einen deutschen Befehl gebe, werden sie sich bewegen. Dieser Teil ist
erforderlich. Wenn der Klang so ist, wie „mein Großmeister“ und “mein
Meister“ ihn benutzt haben, dann kann ein Grashalm nach Sandelholzöl duften.
„Seine Heiligkeit, Mein Meister“ hat das vorgeführt; ich war dabei.
„Baba“ hat mir alles erklärt, aber seine Anweisung
war, sieh nur zwei Dinge und nichts anderes:
Klang und Energie.
Sieh die Schöpfung auf
diese Weise, Energie und Befehl.
Ich habe das geübt, und mit „Seiner Gnade“ habe ich
den Punkt erreicht, wo keine Schöpfung mehr da ist, sondern nur noch der Fluss
der feinen Energie. Wenn man in die Tiefe geht, kann man die Energie fühlen. Es
ging dann nur noch darum, wie man diese Energie einsammeln kann.
I have
given the key of divine treasure. Ich habe euch den Schlüssel zu einem göttlichen
Schatz gegeben.
