
 | |
26.07.2006
(01:00 bis 37:15)
Datei 5
Eine Frau arbeitete im Altenheim und wird jetzt berentet.
Im Mai dieses Jahres hat sie einen Stant (eine Herzkatheteroperation) bekommen.
Seither hat sich bei ihr eine zunehmende Depression entwickelt. Sie klagt 1. über
Angst, 2. über Krämpfe in den Muskeln, 3. über starkes Brennen in der
Brustregion, 4. über Schlafstörungen und 5. über einen trockenen Hals. Sie
fragt Maheshji um seinen Rat.
Maheshji sagt:
- Die
Angst kommt von der Depression.
- Die
Krämpfe entstehen durch lokalen Calziummangel, dabei kann das Blutcalcium
normal sein. (50 - 100 g Sesamsamen täglich).
Wenn die Nebenschilddrüse nicht normal arbeitet, dann wird die
Calciumverteilung im Körper gestört.
- Sie
soll den inneren Teil des Nabels mit Senföl massieren.
- Shitali
Pranayam
- Sie
soll die Gegend um die Brustwarzen sehr fein mit den Fingerspitzen im
Uhrzeigersinn massieren.
- Sie
sollte wiederholt beide Daumenballen gegeneinander drücken, immer so 10-
bis 20-mal.
- Sie
soll auf den Zehenspitzen hüpfen, besonders auf den Großzehen. Maheshji
fragt, was sie isst. Sie sagt, morgens Haferflockenmüsli, Bananen. Maheshji
sagt, nach 2 Bananen soll sie 4
volle Kardamomschoten kauen. Mittags: Sie isst kein Fleisch, Salat, Eier,
Fisch. Maheshji sagt: Früchte und grüne Gemüse sind für sie gut.
- Eine
Sache ist sehr wichtig, für sie ist rote Farbe und Orange gut. Zum Beispiel
mit „Henna“ kann man die geistige Verfassung und die Gefühle
verbessern. Sie sollte die Daumen oder die ganze Handfläche mit „Henna“
bemalen. (In Indien bemalen die Frauen ihre Handflächen mit Henna.
Das ist der Grund dafür.) Dafür kann sie auch Tinte benutzen. Sie soll
rote, oder rosa Kleider tragen. Sie kann einen roten oder rosa Hut tragen.
Das hat eine gute Wirkung auf das Depressionsproblem.
- Beide
Hände mit allen Fingern verschränken. Dabei die Handflächen zusammen drücken
und die Fingerkuppen auf die Handrücken drücken, wie bei einem intensiven
christlichen Gebet. Das gibt unmittelbar Kraft, ganz automatisch. Das
stabilisiert sehr und wirkt der Depression entgegen.
- Täglich
vier trockene Datteln.
- Sie
soll Kokosnussöl in einer blauen Flasche in die Sonne stellen, und mit
diesem Kokosnussöl soll die Krone des Kopfes, bevor sie schlafen geht,
massiert werden. Das hat eine kühlende Wirkung auf das Gehirn.
- Sie
soll die Atmung am Shushumnapunkt beobachten.
Sie soll dabei das Gefühl haben, dass sie kosmische Energie einatmet und
die Turbulenzen ausatmet. Wenn du das machst, solltest du dir den Frieden im
Dschungel vorstellen. Wenn du in den tiefen Dschungel gehst, fühlst du da
einen ganz besonderen Frieden. Erinnere dich an diesen Frieden.
- Sie
soll die Fäuste beider Hände öffnen und schließen, dabei die Richtung
der Faust ändern, mal nach oben, mal seitwärts, mal nach unten.
- Wenn
sie hat, so soll sie an beiden Unterarmen Goldarmbänder tragen. (Sie hat
Goldarmbänder.) Die Erholung dauert einige Zeit. Weil sie mit alten Leuten
gearbeitet hat, hat sie deren Schwingungen aufgenommen. Ich sage Maheshji,
dass sie jetzt in Rente geht. Maheshji sagt, dann ist es gut. Aber sie hat
dort sehr viel gearbeitet, und daher kommt das.
- Sie
sollte täglich lauwarmes Zitronenwasser mit Honig
trinken.
- Sie
sollte auch drei Esslöffel Honig täglich essen. Honig ist der beste
Reiniger. (www.global-yoga.org „Kann
Honig schaden.")
- Sie
soll Orangen essen. Orangen sind gute Reiniger. Die Orangen haben rot und
orange, beide Farben.
- Sie
sollte die „Magendarmreinigung“
(www.global-yoga.org) machen.
- Sie
sollte den „inneren Dialog“
(www.global-yoga.org) machen. Wenn die Depression kommt, sollte sie das Gefühl
haben, dass dafür jetzt überhaupt kein Grund mehr gegeben ist.
- Ihre
Gedanken sind sehr wichtig. Wenn du gut denkst, wirst du ein gutes Ergebnis
haben. (www.global-yoga.org) „ Klarheit im
Geist".

|