Deeksha und der Meister

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Zum Zeitpunkt von Deeksha ist der Meister in deinem Herzen.

30.11.2007

Originalstimme (37:25 - 49:10)

Ich sage, niemand kennt diese Energie.

Maheshji sagt:

Seit so vielen Jahren habe ich die Informationen über diese Energie in meinem Kopf. Ich gebe euch Informationen, ohne praktisch experimentiert zu haben. Sieh, nach so vielen Experimenten habt ihr immer noch Fragen, und ihr erhaltet die Antwort sofort. Jede Frage wurde sofort beantwortet, aber trotzdem habt ihr Zweifel.

Ich sage, dass immer ein Restzweifel bleibt.

Maheshji sagt:

Ihr habt nicht die Beobachtungen über diese Energie, ihr könnt diese Dinge nicht sehen. Mit dem „Segen des Meisters“ und mit dem Segen von „Mother Godes“ kann ich das. In der Klasse, in der ich bin, sind Zweifel nicht erlaubt, das ist die Schönheit am Segen des Meisters.

Denn zum Zeitpunkt von Deeksha ist der Meister in deinem Herzen.

Der Meister weiß, was immer du denkst, du kannst ihn nicht betrügen. Diese Beobachtung mit unseren grobstofflichen Augen, das grobe Denken, dieser grobe Intellekt, das ist nur sehr oberflächlich. Die Kraft des groben Intellekts ist sehr sehr gering. Nachdem man Enthaltsamkeits- und Tapasübungen gemacht hat, wird diese Kraft sehr fein, sehr hoch. Du kannst dann jeden Klang in jeder Galaxie wahrnehmen. Du kannst dann jeden Klang wahrnehmen, weil alles miteinander verbunden ist. Jedes Teilchen dieses gesamten Universums und jedes Teilchen das noch nicht erschaffen ist, ist auch miteinander verbunden.

Ich frage, was noch nicht erschaffen ist, ist das der Himmel?

Maheshji sagt: Nein, es ist das, was noch kommen wird. Das heißt, dass die feinstoffliche Schöpfung weiter geht. Danach entsteht die grobe Schöpfung durch den Klang.

  1. Zuerst ist der Klang da,
  2. dann kommt die Energie.
  3. Dann erst entsteht daraus die grobe Schöpfung,
  4. und die kannst du dann sehen.

Kannst du sagen, wie viele Äpfel dein Baum tragen wird? Das fällt unter Schöpfung. Ich führe hier ein sehr einfaches Beispiel an, aber diese Äpfel fallen unter die Schöpfung dieses Baumes. Sie werden kommen. Die Schöpfung geht also weiter. Was noch kommt, kannst du nicht sehen. Betrachte also die ganze Schöpfung wie einen Apfelbaum. Die ganze Schöpfung ist dabei, sich auszudehnen, und die Ausdehnung geht weiter. Dieser Bereich ist auch miteinander verbunden, denn die Beziehung zwischen Klang und Musik ist sehr eng.

Wie du die Form ändern kannst, das hängt auch vom Klang ab. Dazu benötigt man spezielle Mantren, die von großen Heiligen erforscht worden sind. Wenn du diesen Klang sagst, wird diese Form entstehen. Die Energie bündelt den Klang, und es entsteht eine spezielle Struktur.

Die indischen Heiligen haben das göttliche Geschehen in seiner Gesamtheit mitgeteilt, denn sie haben gesehen, wie das funktioniert. Sie haben gesehen, wie viele Klänge im Raum vorhanden sind.

Sieh nur, wie viele Gedanken im menschlichen Gehirn gespeichert sind. Den ganzen Raum kann man als göttliches Gehirn betrachten, und all das bewegt sich.

Diese Klänge und dieses Wissen sind bereits erforscht und in einem Buch publiziert, das sind die Veden.

In den siebziger Jahren war in Indien ein Treffen großer Heiliger. Auf dieser Zusammenkunft wurde von einigen Heiligen behauptet, dass die Veden vollständig bekannt sind. Nur mein Meister hat gesagt:

Nein, nein. Nein, sie sind nicht vollständig bekannt; es ist noch weiteres Wissen vorhanden.

Außer meinem Meister war niemand in der Lage, dieses göttliche Gehirn zu sehen. Danach wurde die ganze Forschung in diesem Bereich eingestellt.