Das primäre Ziel des menschlichen Lebens

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Nur ein Traum

Das primäre Ziel des menschlichen Lebens.

Originalstimme

20.03.2005 Wolgast

Ich sage Maheshji, dass 12 Schüler hier sind und Fragen haben, und ein Baby im 8. Monat in der Gebärmutter.

Mahesh sagt:

Wenn jemand in der Gebärmutter diesen heiligen Gedanken, dieser heiligen Stimme zuhört, dann bedeutet das, dass die kommende Seele in der Vergangenheit einige gute Taten vollbracht hat, deswegen kann ihre Mutter einer solchen Schule zuhören und folgen. Zu diesem Zweck werden die Menschen in diese Welt geboren. Das ist das primäre Ziel des menschlichen Lebens. Das steht fest: Die kommende Seele ist eine spirituelle Seele, wer auch immer das ist.

Maheshji fragt, ob die Mutter seit der Kindheit solch ein spirituelles Leben geführt hat?  Sie verneint.

Sieh, das ist die kommende Seele, die dir das ermöglicht hat.

Sie versteht.

In der Gebärmuter hört das Kind mehr, und es versteht mehr, es weiß mehr, weil sein Körper den feinstofflichen Körper nicht einschränkt.

Wenn das Kind geboren ist, verändert sich seine Situation völlig. Aber das Baby, welches in der Gebärmutter ist, hat ein absolutes Bewusstsein. Da ist der Körper kein Hindernis, da ist der Intellekt kein Hindernis. Die Seele versteht alles, deswegen gibt man in Indien den Frauen, die schwanger sind, diese wichtige Information. Man sagt ihnen, wie man ein spirituelles Leben führt, wie man gute Dinge tut und wie man gute Gedanken hat.

Wie man sich richtig ernährt und wie man richtig denkt. Man sollte gute Gesellschaft haben und Depression, Ärger, Hass, Gier und Angst vermeiden.

Denn, was immer du denkst, wird auf das Gehirn des Kindes übertragen, jede Einzelheit.

Man soll nur gute Gedanken denken.

Wenn du etwas von deinem Kind möchtest, dann brauchst du das nur zu denken.

Hast du eine Frage dazu?

 

Die Mutter fragt, zu welchem Zeitpunkt geht die Seele in den Körper des Kindes?

Maheshji sagt:

Vom 4. Monat an muss die Seele in den Körper gehen. Und welche Seele kommt, ist entschieden, bevor die Mutter auf diese Welt kommt, wer der Vater sein wird, wer der Sohn und wer der Ehepartner ist. All das ist vorherbestimmt.

Das kann man alles in dem Buch eines früheren Präsidenten von Indien nachlesen. Er war der größte Philosoph, den es gab. Er hat das in seinem Buch beschrieben. Das Buch hat 2 Teile, das steht im ersten Teil. Ich habe indische Philosophie studiert und kenne das Buch.

Seine Heiligkeit Swami Rama hat das auch in seinem Kommentar zur Bhagavad Gita beschrieben. Er hat geschrieben:

Die meisten Seelen werden in ihrer eigenen Familie wiedergeboren, das hängt mit der Anhaftung zusammen. Anhaftung an die eigene Familie ist auch einer der Gründe, der zur Wiedergeburt führt. Anhaftung und auch Ärger führen zur Wiedergeburt. Selbst Feinde werden in eine Familie geboren, und sie benehmen sich auch wie Feinde; angenommen Vater und Sohn, aber sie benehmen sich wie Feinde.

Wenn ein naher Freund in der Familie geboren wird, dann fühlt er sich wie ein Diener, er dient den anderen, und er benimmt sich wie ein Sohn. Das wird durch sein Unterbewusstsein kontrolliert, ohne dass er das weiß.

Wenn jemand immer wieder in der gleichen Familie wiedergeboren wird, ist die Anhaftung größer, das drückt sich in seinem Mitgefühl und in seiner Liebe aus.

Denn in eurem Land, in Europa und in Amerika, gibt es durch das Christentum und den Islam keine Wiedergeburt. Es gibt da vor der Geburt nichts.

Aber es gibt Leben vor diesem Leben und danach; hiernach und vor diesem Leben.

 

Maheshji spielt mit seinem 1 ½ Jahre alten Enkel:

Der Kleine ist sehr geschickt. Er kämpft mit seiner Großmutter. Er kann den Fernseher bedienen, er kann die Programme wechseln, er kann ihn ausschalten und er macht das. Er kann das Telefon bedienen, alles. Er macht dabei niemals einen Fehler. Wenn ihr kommt, werdet ihr das sehen.

 

Als ihr erstes Kind geboren wurde, hatte sie eine Entzündung der Brustwarzen, und sie konnte nicht stillen. Sie befürchtet, dass das wiederkommt, und sie fragt, was kann ich tun, dass das nicht wiederkommt?

Mahesh sagt: Sie kann das vermeiden.

  1. Sie soll Ananas essen. Ananas hat die Kraft mit Erregern zu kämpfen. Manchmal hat man auf dem Boden einer Entzündung eine Schwellung im Gesicht, am Körper oder am Uterus; das geht damit weg. Wenn man so etwas hat, sollte man Ananas essen. Man kann Ananas frisch oder gekocht essen, wenn man irgendeine Infektion im Körper hat, die man nicht kontrollieren kann. Man braucht dann keine Antibiotika zu nehmen. In ihrem Fall kann sie Ananas so essen. Wenn sie das kocht, wirkt das sofort auf die Keime. Manchmal sollte man Ananas kochen, manchmal nicht.
  2. Sie soll jeden Abend Turmeric und Honig mischen und auf die Brustwarzen tun. Sie soll vor der Geburt damit anfangen.
  3. Sie soll jeden Tag Honig essen. Das macht sie schon.
  4. Sie soll außerdem jeden Tag ½ Teelöffel Turmeric in Milch nehmen. Das hilft ihr gegen die Brustentzündung, es ist ein natürliches Antibiotikum. Es ist etwas in ihrer DNA (die Gene), das zu Infektionen in der Muttermilch führt. Und Turmeric informiert den Körper und schützt vor Infektionen. Die Muttermilch enthält enorm viel Medizin für das Baby. Maheshji wiederholt, da ist ein Problem in den DNA. Es ist möglich, dass ihre Mutter das auch hatte. Das muss wissenschaftlich untersucht werden. Maheshji sagt, ich denke, wenn sie das macht, wird sich keine Infektion in ihrer Brust entwickeln. Sie verträgt keine Milch, sie kann Sojamilch nehmen. Das Turmeric geht dann da rein und wirkt wie ein Antibiotikum und kämpft mit den Erregern. Und es wird keine Nebenwirkungen haben wie die allopathischen Antibiotika.

Wenn ihre Mutter noch lebt, soll sie sie fragen.

Die Mutter lebt nicht mehr.

 

Maheshji sagt, noch etwas sehr Wichtiges: Wenn eine schwangere Frau Honig isst, werden die Eigenschaften der Vorfahren bei dem Baby mehr entwickelt, vom Vater, Großvater, Urgroßvater.

Sie weiß das, und sie tut das.