Abneigung gegen Freunde

Home
Nach oben
Nachtschweiß

5.12.2010

Originalstimme (1:04:11 - 1:20:47) Datei 1

Eine junge Frau wird immer aggressiv, wenn ihr Mann seine Freunde einlädt; dies geschieht nur zweimal im Jahr. Und sie sieht keinen ersichtlichen Grund für ihre Abneigung. Sie fragt Maheshji um Rat.

Maheshji sagt:

Diese Sache hängt mit deinem vergangenen Leben zusammen; einer aus dieser Gruppe war im vergangenen Leben dein Feind. Wenn der kommt, ist dein ganzer geistiger Frieden unbewusst gestört.

Maheshji fragt: Kommen jedes Mal die gleichen Personen oder sind das verschiedene Leute. Es sind immer die gleichen Leute.

Maheshji sagt: Einer ist darunter und das hängt mit dem letzten Leben zusammen. Sie weiß nicht, wer das ist.

Maheshji sagt: Das kann man nur herausfinden, wenn sich die Zusammensetzung der Gruppe ändert.

Ich gebe dir ein sehr typisches Beispiel:

Da ist jemand, der in diesem Leben keine Blumen mag. Weil im Tempel Blumen sind, geht er auch nicht in den Tempel. Im letzten Leben wurde er einem Götzen geopfert, das war zu der Zeit, als es noch Menschenopfer gab. Die Mayakultur hat das gemacht, auch in Südindien gab es so eine Kultur. Bevor er geopfert wurde, wurde er auf so viele Blumen gebettet und um ihn hingen so viele Blumengirlanden. Dann wurde der Kopf abgetrennt und er wurde geopfert.

Er starb auf den Blumen und seine letzte Erinnerung daran ist noch wach. In diesem Fall hat ein Spezialist für diese Sachen das herausgefunden. Er hat ihm mitgeteilt, wer, wo und wann gehandelt hat und was da abgelaufen ist.

Maheshji sagt: Keiner aus der Gruppe hat dir irgendetwas Schlechtes getan. Sie bestätigt das. Maheshji sagt: Der Grund liegt ein Leben zurück, vielleicht hat er dich getötet, oder er hat irgendetwas Schlechtes mit dir gemacht. Du erinnerst dieses Gefühl aus dem vergangenen Leben. Das hängt also mit dem vergangenen Leben zusammen, und du musst dein Denken jetzt folgendermaßen umstellen. Und zwar sage ich dir wie; bitte hör zu:

Denke, dass die Freunde deines Mannes alle gute Leute sind. Sie haben dir nichts Schlechtes getan. Du solltest also glücklich sein, dass sie euch besuchen. Das letzte Leben ist vergangen, du hast dahin keine Beziehung mehr. All das ist vorbei. In diesem Leben sind alle gut zu dir und zu deinem Mann, und du solltest auch glücklich sein. Maheshji sagt: Die Gastfreundschaft sollte dir ganz wichtig sein.

Wenn du auf diese Weise denkst, kannst du das Gefühl, diese Psychose überwinden, denn diese Psychose kann weitergehen und dich auch krank machen. Geistiger Frieden ist für jeden Menschen von äußerster Wichtigkeit, von äußerster Wichtigkeit, von äußerster Wichtigkeit.

Geistiger Frieden ist für jeden Menschen von äußerster, von äußerster, von äußerster Wichtigkeit.

  1. Sieh dir zu dem Zweck einmal eine Kuh an, wenn sie gegrast hat; sie liegt da und kaut.
  2. Oder betrachte ein schlafendes Kind.
  3. Oder betrachte das Gesicht eines Heiligen, dann kannst du bis zu einem gewissen Grad sehen, was Frieden ist.

Mein Meister hat mich angewiesen genau hinzusehen, dann weißt du alles. Und ich unterrichte meine Schüler auch hinzusehen; niemand kann Frieden zeigen, du musst hinsehen. In einem Gesichtsausdruck kannst du Frieden sehen, da kannst du Frieden beobachten.

Maheshji sagt: Ich denke, wenn die Gruppe sich das nächste Mal trifft, wirst du nicht so aus dem Tritt kommen. Diese Psychose gehört in dein vergangenes Leben.

Maheshji sagt, ich möchte in dieser Angelegenheit nicht zu meinem Meister beten, denn er weiß, wer das ist. Maheshji fragt, ist ein sehr Großer darunter.

Sie sagt, ja.

Maheshji lacht. Sie sagt, der ist sehr nett.

Maheshji sagt, das ist nicht dieses Leben. Weder er weiß das, noch du. Maheshji fragt: Gibt es in der Gruppe einen, wo du denkst, der ist nicht gut?

Sie sagt: Ja, die Frau desjenigen ist nicht gut.

Maheshji sagt: Mag sein, ich habe die Gruppe von hier aus bereits erreicht. Es kann die Frau sein, aber meine Art daran zu gehen, war richtig.

Maheshji sagt: Wenn so ein Gefühl in dir aufsteigt, dann geschieht das nicht ohne Grund. Ohne Ursache kann dieses Gefühl im Geist nicht entstehen. Denn der unbewusste Geist, der in deinem Körper lebt, weiß alles. Du bezeichnest das als Seele.