Yoga

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Die fünfte Vede
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Y O G A  ist eine Jahrtausende alte  Wissenschaft, die sich mit der Gesundheit des Menschen von Körper und Geist befasst.

Durch die Körperübungen wird die gesamte Körperhaltung verbessert, so dass die Energie wieder auf natürliche Weise fließen kann.

Die Gelenk- und Drüsenübungen, eine Serie einfacher, angenehmer Dehnübungen, verstärken die Blutzirkulation, machen den Körper für den Fluss der Lebensenergie durchgängig und  bereiten den Übenden auf die Hatha-Yoga-Übungen (Asanas) vor. Sie dienen der Reinigung des Körpers. Gelenke und Drüsen werden aktiviert, die Muskeln werden weicher und flexibler. Diese Übungen sind besonders empfehlenswert für diejenigen, die an Arthritis, Rheuma oder Steifheit leiden. 

Die Asanas, länger gehaltene Körperübungen, korrigieren und beseitigen Haltungsschäden, dienen zur Vorbeugung und zur Heilung vieler Krankheiten wie Rückenschmerzen, Herz- und Kreislaufbeschwerden, Erkältungskrankheiten, Kopfschmerzen sowie Konzentrationsstörungen und Störungen des Gleichgewichts.

Entspannungsübungen lösen körperliche und geistige Anspannungen. Sie korrigieren den Blutdruck und stellen eine innere Wachsamkeit her. Sie können auch Kopfschmerzen beseitigen.

Die Atmung spielt bei allen Übungen eine wichtige Rolle. Sie wirkt heilsam auf alle inneren und äußeren Beschwerden. Die verschiedenen Atemtechniken  stellen die Verbindung zwischen Körper und Geist wieder her. Mit der Zwerchfellatmung, einer Grundatmung im Yoga, kann Stress abgebaut und das Herz entlastet werden.

Schließlich werden durch die Atmung der Geist und damit die Gedanken, die Gefühle und Erinnerungen beeinflusst und dadurch kommt es zu einer positiven Einstellung zum Leben.

Alle Übungen im Yoga wirken gleichermaßen auf Körper und Geist, so dass Körper und Geist eine Einheit bilden und das menschliche Potenzial voll entfaltet werden kann. Auf diese Weise werden Harmonie und Lebensfreude wieder hergestellt. 

Ganz von selbst kommt man so in der Stille der Meditation zu sich selbst, zur eigenen Mitte und man erkennt seine Einmaligkeit und die eigene Stärke als Teil einer Kraft, die hinter allem, was geschieht, steht.