16.20.2011
Originalstimme (1:31- 17:23) Datei 1
Maheshji fragt: Sieh, wenn du 5 Kinder hast, wen unterstützt
du dann? Den Schwachen, den wirst du unterstützen.
Maheshji sagt: Ich bin schwach, ich bin ein Idiot, ich habe
kein Geld, also was bleibt dem Meister übrig? Es ist Seine Pflicht, die
Schwachen zu unterstützen. Ich habe nicht solches Wissen, ich habe nicht so
viel Geld; die anderen haben sehr viel Geld. Die anderen Schüler haben hohes
Wissen, so jemand braucht keine Hilfe. Aber Maheshji hat gar nichts, er hat
weder Wissen, noch Geld, noch Gesundheit; nichts ist nichts.
Als ich etwa 5 Jahre alt war, der Vater reparierte etwas am
Haus. Dabei rutschte ihm einen Ziegelstein aus der Hand, und der fiel auf eine
lebenswichtige Stelle an Maheshjis Kopf. Maheshji sagt: Wenn dieser Teil des
Gehirns beschädigt ist, ist eine spirituelle Entwicklung überhaupt nicht möglich.
Der Arzt sagte, der Sohn kann nicht überleben. Der Vater
bat ihn, zu tun, was er kann. Er hat das getan, und Maheshji hat sich nach und
nach erholt, aber er konnte sich an nichts mehr erinnern.
Maheshji hatte eine angeborene Tuberkulose, seine Mutter
starb an dieser Erkrankung. Maheshji hat einen angeborenen Herzfehler. Zu der
Zeit damals gab es keine Möglichkeit für ärztliche Hilfe. Maheshji hatte
insgesamt 4x Tuberkulose, eine Lungenhälfte ist ohne Funktion.
Maheshji ging als Hockeyspieler zu einem Spiel nach
Patjala. Dort wurde er vom Sportarzt untersucht und der sagte ihm, dass er einen
angeborenen Herzfehler hat. Maheshji sagt zu ihm, dass er in der
Hockeynationalmannschaft spielt; er rennt 40 – 50 Meilen am Tag. Der Arzt
sagte zu ihm: Das ist eine Lüge, das ist nicht möglich. Maheshji hat darauf
nicht geantwortet.
Das Herz ist nicht in Ordnung, eine Lunge fehlt, er hat 4
ganz schwere Gesundheitsstörungen; ein Stimmband ist gelähmt. Wen soll Baba
unterstützen?
Maheshji sagt: Das ist die Kraft des Meisters, dies alles
entspricht der WahrheitUnd
eine 2. Sache kommt hinzu:
Ich habe blinde Liebe zum
Meister, das ist das Band für diesen Segen. Ich bin nichts, ich kann nur
lieben.
Ich gebe euch ein weiteres Beispiel: Dale, eine Sekretärin
von Swamiji, sie hatte durch einen Autounfall eine schwere Kniebeschädigung.
Maheshji unterrichtete eine amerikanische Gruppe in Babas Ashram in Rishikesh.
Es waren noch 2 Tage und Maheshji fragte. Wo ist Dale? Warum ist sie nicht im
Unterricht?
Maheshji musste den Unterricht halten und danach Swamiji
berichten. Einer sagt, sie hat starke Kniebeschwerden. Maheshji sagt, führ mich
zu ihr. Er sagt, nein, nein, sie ist im Frauenschlafraum, da kannst du nicht
hin.
Maheshji sagt: Ich kann überall hin. Mann oder Frau, da
ist für mich kein Unterschied. Ich habe mit der Seele zu tun, die Seele hat
kein Geschlecht.
Dann ging er in den Raum und fragte: Wo hast du Schmerzen?
Sie sagte, im Knie.
Maheshji sagt: Mach dein Knie frei, aber sie fürchtete
sich, das Knie frei zu machen. Maheshji hat seine Hand auf das Knie gelegt, und
in ein paar Sekunden war alles weg.
Ich sage, Dale hat mir die Geschichte später persönlich
in dem gleichen Raum in Rishikesh, wo das geschah, erzählt. Sie sagte zu
Maheshji: Ich fühle die gleiche Berührung, die Swamiji gemacht hat. Maheshji lächelte
und sagt zu ihr: Das ist der Meister. Wenn ich gesagt hätte: Ich habe
das getan - - -? Das ist Liebe und Segen.
Maheshji sagt immer; wenn wir etwas geschafft habe:
„Bedank dich bei Swamiji. Ich bin nur eine Verbindung (a link) zu Ihm. Ich
habe beantwortet, warum. Ich bin mit Abstand der Schwächste.
Ich sage nie über mich „disciple“, ein disciple kann
etwas fordern. Maheshji sagt mit großem Nachdruck: Ich bin Sklave, es mag sein,
dass ich hungrig bin. Es mag sein, dass ich leide. Ich muss Ihm dienen, das ist
unser Auftrag; keine Gier,
