04.09.2010
Originalstimme (11:33 - 19:44) Datei 3
Eine junge Frau aus Köln ist im 9. Monat schwanger und es
kommt immer wieder eine extreme Traurigkeit über sie. Sie kann keinen anderen
Grund für ihre Traurigkeit nennen. Der Mann sagt, dass sie nichts für ihn tut.
Maheshji sagt:
Das ist nicht der Fall, denn deine primäre Aufgabe ist es,
für das Kind, welches in deiner Gebärmutter ist, da zu sein.
Maheshji fragt sie: Hat dein Mann gesagt, dass du deine
Aufgabe nicht erfüllst, hat er sich jemals beklagt?
Auch das kann sie nicht beantworten.
Maheshji sagt:
Ihre Tränen, diese Melancholie oder dieses Gefühl der
Traurigkeit hat keine Ursache von außen. Sie ist im 8. Monat schwanger, dieses
Gefühl kommt von dem Kind. Sie kann ihre Traurigkeit nicht erklären, weil sie
diese Ursache nicht kennt, deswegen ist sie beunruhigt und weint.
Dieses Gefühl kommt von dem Kind, sie kann nicht erklären,
woher das Traurigkeitsgefühl kommt.
Dieses Gefühl kommt aus dem Herzen ihres Kindes. Dieses
Kind ist entweder ein spiritueller Mensch, oder ein Dichter oder ein Künstler.
Oder es wird ein Sänger, das heißt, dass dieses Kind sehr viele Gefühle hat.
In dieser Zeit solltest du
- spirituelle
Literatur lesen.
- Du
solltest schöne Musik hören.
- Du
solltest Gedichte lesen.
Maheshji fragt nach ihrem Beruf, sie ist Malerin (Maler
sind Künstler).
Maheshji sagt: Das habe ich bereits über das Kind gesagt,
auf einem Röntgenbild kann man das nicht sehen.
Alle meine guten Wünsche
und meinen Segen und der Segen meines Meisters für das kommende Kind.
Wenn so ein Kind geboren
wird, tauchen solche Gefühle bei der Mutter auf.
Du solltest glücklich sein, unterdrücke dieses Gefühl
nicht. Diese Tränen erzeugen in deinem Körper eine wunderbare Schöpfung, ein
wunderbares System. Sei in dieser Zeit voller Gefühl, weil der ganze Körper
(des Kindes) sich jetzt entwickelt.
Du hast gefragt, und es
ist meine Pflicht deine Frage voll zu beantworten, ohne dass du sagen konntest,
was da los ist.
Du bist Schülerin in der
Klasse Seiner Heiligkeit. Seine Heiligkeit selbst antwortet hier. Was immer du
an Dank empfindest, gib das meinem Meister.
Du kannst diese Erfahrung
auch mit deinen Ärzten teilen, sie sollten das wissen.
