Kinder und Eltern

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Die Beziehung der Kinder zu ihren Eltern.

29.05.2011

Originalstimme (13:18 - 24:54)

Ein junger Student ist depressiv. Die Mutter fragt, wie kann ich ihn unterstützen?

Maheshji sagt:

Sieh, wenn jemand das Gefühl einer Depression hat, sollte nicht alleine leben, ob er ein Junge oder ein Mädchen ist. Das wäre eine falsche Entscheidung. Die Situation ist anders, wenn die Depression durch die Familie erzeugt wird.

In diesem Fall aber sind weder Vater noch Mutter noch das Elternhaus die Ursache für die Depression. Wenn er in diesem Fall alleine lebt, wird die Depression zunehmen. So jemand braucht Gesellschaft und nicht Einsamkeit. Er sollte die Ursache der Depression mitteilen, ob Vater und Mutter oder das Elternhaus daran beteiligt sind.

Die Mutter antwortet: Er war in den USA in einer sehr schönen Studentengemeinschaft, und die vermisst er.

Maheshji fragt: Kann er eine solche Gemeinschaft hier auch aufbauen?

Wir sagen, ja, er kann in eine Wohngemeinschaft ziehen.

Maheshji sagt: Wenn er so eine Atmosphäre findet, die ihm gefällt, und wenn die im Haus der Mutter ist, dann ist das okay.

Maheshji sagt, in diesem Zusammenhang ist noch eine Sache wichtig, die  je -den betrifft, alle sollen zuhören.:        

Seht, als wir Kinder waren, wer hat sich da um uns gekümmert? Ihr alle wart einmal Kinder, das heißt ihr alle hattet  Mutter und Vater, Geschwister, Nachbarn und nahe Verwandte; das Umfeld ist wichtig. Sie alle haben die Pflicht eine Gemeinschaft zu bilden.

Es ist seine Pflicht dafür zu sorgen, dass seine Eltern an dieser Gemeinschaft später auch weiter teilhaben. Und das Verständnis hierfür fehlt in der gesamten westlichen Kultur. Vater und Mutter leiden, weil der eigene Sohn und die eigene Tochter sie nicht besuchen. In Gottes Augen ist so ein Verhalten falsch. Die Weltreligionen und die Regeln der Humanität schreiben das vor.

Man sollte diesen Punkt vor Augen haben. Wenn du dir diesen Gedanken vor Augen führst, taucht auch das Gefühl in dir auf, dass die Kinder ihre Eltern besuchen sollten, denn sie sollten  sich nicht alleingelassen fühlen. Das ist die Pflicht eines von Kindern. Wenn die Kinder das nicht befolgen, werden sie leiden. Gott wird so ein Versäumnis niemals entschuldigen; ein solches Verhalten ist falsch.

Das ist der reale Hinweis, den ich euch gegeben habe. Jeder einzelne sollte diesen Gedanken kennen. Wenn du eine Frage zu diesem Gedanken hast, bitte frage.

Es ist die primäre Pflicht aller jungen Menschen den Kontakt zu ihren Eltern zu pflegen, mit Liebe und Fürsorge.

Kinder, die ihren Eltern diese Aufmerksamkeit nicht entgegenbringen, wird das Gefühl des Leidens der Eltern erreichen und es wird sie verletzen. Und das stört ihren geistigen Frieden, ohne dass sie das wissen. Wenn sie glücklich sind, werden sie von ihrem Segen unterstützt. Hast du eine Frage dazu?

Sie wird sehen, wie sie das zu Hause arrangieren kann.

Maheshji sagt: Ja, auf diese Weise erfüllst du deine Pflicht; die Eltern sind glücklich und sie können glücklich sterben.