Erleuchtetes Denken

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13.10.2013

Originalstimme (1:07:27 – 1:16:40) Datei 7

Eine junge Frau hatte Maheshji wegen ihrer Ängste gefragt, sie bedankt sich heute, weil sich ihre Situation sehr verbessert hat.

Maheshji sagt zu ihr: Ich danke dir. Möge Mother Goddess dich segnen und dir ein starkes Herz geben, damit du all diese geistigen und gefühlsmäßigen Dinge gut hinter dich bringst. Maheshji sagt, hör zu:

Man sollte sich nur vor Gott verneigen. Man sollte sich nur in Gottes Hand begeben. Man sollte sich nur auf Gott verlassen. Hab immer vor Augen: „Du bist Sein Kind.“ Schreib dir das auf.

All diese Dinge, Hass oder irgendeine weltliche Anziehung in Richtung Gier, das ist alles Illusion, dies sind deine Diener.

Das ist so, als wenn Vater und Mutter das Kind mit in den Zirkus nehmen, die ganze Welt ist ein Zirkus. Sieh dir das an und genieße es. „Sie“ beobachtet, wie du das genießt, aber du schaust nie zu „Ihr“ zurück, so solltest du denken.

Man nennt das erleuchtetes Denken.

Versuche diese Gewohnheit zu entwickeln.

Lord Buddha hat in seiner 1. Lektion über Erleuchtung gesagt:

Du wirst Unsterblichkeit erreichen, folge meinen Anweisungen dieses Thema betreffend: Du bist unsterblich.

Maheshji sagt, fragt warum?

Wir fragen: Warum?

Maheshji sagt: Wenn du dir den größten Gedanken, das größte Gefühl eines jeden Menschen ansiehst, dann wirst du feststellen, dass das die Angst vor dem Tod ist; die Angst vor dem Tod. Dabei bist du unsterblich und du hast Angst vor dem Tod, das ist sehr schlecht. Maheshji fragt, ist das klar?

Es ist klar.

Maheshji fährt fort: Wie kann das Kind eines Königs Angst vor der Polizei haben? Der Tod entspricht der Polizei. Der Tod arbeitet unter Gottes Befehl,

deswegen hat Lord Krishna diesem Punkt enorme Bedeutung beigemessen.

1.     Werde erst einmal angstfrei.

2.     Der zweite Punkt ist dann Hingabe.

Maheshji ordnet an, dass dieser Text der ganzen Welt zur Verfügung gestellt wird, damit man weiß, wie man denken muss und wie man mit seinen Gefühlen umgehen muss. Das ist dann so wie wenn du einen Zirkus ansiehst, dann genießt du das. Dann wirst du davon nicht eingefangen. Dann wirst du dadurch nicht melancholisch.