Eine kurze Philosophie

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25.02.2014

Originalstimme (2:44 - 15:05) Kanpur

Maheshji sagt über Swami Rama:

Wie Er sich um alles kümmert. Ganz genauso wie sich ein Schäfer um seine Herde kümmert.

Maheshji sagt, wir sind Schafe. Das Christentum nennt sie Priester, Vater. Wo hat Jesus Christus das angegeben? Die Leute sagen Vater und respektieren ihn: Das ist falsch. Man sollte das auf keinen Fall akzeptieren. Maheshji sagt ausdrücklich: Es ist falsch, die Priester so zu bezeichnen. Er wiederholt noch einmal: Das ist falsch!

Maheshji sagt ausdrücklich: Es gibt nur einen Vater (Gott, für Gott gibt es 1000 Namen) und Er hat 8,4 Millionen Spezies, Kinder. (Das ist die Anzahl der Spezies in der gesamten Schöpfung.)

Und es gibt nur einen Schneider, das ist Maya. Maheshji sagt: Was für ein wunderbarer Schneider für eine Riesenfamilie.

Maheshji fragt: Wo kommt das Material her? Wer kümmert sich um die Spielsachen und um den Spielplatz? Darum kümmert sich Mother Goddess selbst, fertig. Und damit ist die gesamte Philosophie fertig.                     

Maheshji fasst zusammen: Er ist der Vater. Sie ist die Mutter. (Father He. Mother She.) Der Sohn gehört zum König. (Son belonds to king.) Wenn er Angst hat, ist er dumm, (When he is scared he is fool) oder seine Lehrer haben ihn nicht richtig unterrichtet: Wer sie sind, wer ihr Vater ist.             

Der Körper ist nur ein Gewand. Die Seele ist unsterblich.

Die DNA von Gott und die DNA der Seele sind identisch. Man kann gar nicht sagen, wie groß das Feld von Divine Mother ist. Wir alle sind ihre Kinder, kleine Kinder.

Sieh dir nur einmal an, welche Macht ein Kind hat, wenn es geboren wird. Es kann nicht einmal seine Milchflasche halten. Es kann nicht sprechen. Es kann auch nichts fordern. Mother Goddes hat der Mutter den Sinn dafür gegeben, was der Kleine braucht. Die Mutter weiß, ob das Kind in Ordnung ist.

Maheshji sagt: Er hat uns hier das gesamte Geheimnis mitgeteilt, das ist genug.

Wie kurz diese Philosophie ist und wahr, wer kann das bestreiten. Niemand kann sagen, das ist falsch.                                    

Und unsere Beschützer, unsere Lehrer kontrollieren alles, den König, den Präsidenten, den Premierminister, das Erziehungsministerium. Sie versuchen die gesamte Navigation dieser Erde und des Universums zu lenken.

Maheshji sagt: Aber über das Kind, über den wirklichen Vater und über sein wirkliches Zuhause wird in keiner Schule korrekt unterrichtet.

Sie wissen, wer der Vater ist, wer der Sohn ist, wer der König ist, wer der Eroberer ist, aber über Gott? Sie benutzen falsche Namen.

Es gab in Indien eine Zeit, wo man die Kinder in der 1. Stunde der 1. Klasse darin unterrichtete, wer man ist. Wer bin ich?

Maheshji benennt hier eine Quelle.

Maharishi Ramana pflegte nur zu sagen: Jeder soll sich fragen, wer bin ich?

Nur das ist die Frage: Wer bin ich? Er war ein großer Heiliger. Er war ein ganz hoher spiritueller Meister. Er konnte mit Gott selbst reden.

Annelotte liest gerade das Buch von ihm.

Maheshji sagt: Es kann sein, dass ich deswegen das Beispiel angeführt habe.

Wir sagen, dass Maharishi Ramana in „Living with the Himalajan Masters“ erwähnt wird.

Maheshji sagt:

Ich habe hier eine neue Philosophie für unsere Kindergartenklasse angegeben.