Ein ayurvedisches Prinzip

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Ein ayurvedisches Prinzip wird an der Wirkung von Honig im Körper erläutert.

13.11.2014

Originalstimme 

(3:58 - 13:54) Datei 1

Am Beispiel einer degenerativen Erkrankung, des „Morbus Kienböck“ im Mondbein des rechten Handgelenks wird ein bisher nicht beschriebenes ayurvedisches Prinzip erläutert.

Maheshji beschreibt die Erkrankung und sagt: Hier liegt ein Kalziummangel (Ca**) im Gewebe vor.

1.    Die Patientin braucht jeden Tag Turmerik, weil es auch zu einer Schwellung im Bereich des Mittelhandknochens gekommen ist. Turmerik bewirkt zweierlei: Es kontrolliert die Schwellung und die Infektion. Maheshji erinnert hier an einen Fall mit Thrombophlebitis, der mit Turmerik und einer Jaggeryauflage behandelt wurde und innerhalb weniger Tage abheilte. In dem Fall waren die Venen geschwollen, und um die Schwellung zu kontrollieren, haben wir dieses einfache Prinzip angewandt. Das wirkt von außen und von innen, von beiden Seiten. Morbus Kienböck. Auch hier muss Jaggery und Turmerik angewandt werden.

2.    Und sie sollte Turmerik mit Milch nehmen.

3.     Sie sollte auch Honig zu sich nehmen. Honig ist auch ein Heiler. Honig hat die Kapazität zu heilen, er gibt außerdem Kraft und Stärke. Sie kann auch Honig mit Jaggery zu sich nehmen, zum Beispiel mit Milch. Besser ist, wenn sie Turmerik mit Milch und etwas Honig zu sich nimmt. Der Honig sorgt dafür, dass sich das Medikament unmittelbar im ganzen Körper ausbreitet. Honig aktiviert das Pankreas und das Pankreas sorgt dafür, dass der Heilungsprozess unmittelbar in Gang kommt.  

Maheshji erklärt das noch genauer: Honig ist süß, es aktiviert den Insulinstoffwechsel, der Insulinstoffwechsel in der Bauchspeicheldrüse wird damit angestoßen. Diese Stoffwechselenergie wird durch Honig freigesetzt und aktiviert, diese Energie wird damit jeder Zelle zugeführt. Auf diesem Weg wird die Körperabwehr unmittelbar mobilisiert. Wenn das Pankreas geschwächt ist, wird dieser Prozess gestört und der Körper wird schwach und der Blutzucker steigt an; man nennt das Diabetes mellitus, Zuckerkrankheit. Wenn kein Insulin da ist, steigt der Zuckerspiegel an und der Körper wird schwach.

Der Körper ist die größte chemische Fabrik überhaupt. Wenn das Gleichgewicht der Hormone gestört ist, hat der Körper die Konsequenzen zu tragen, deswegen wird Honig bei allen ayurvedischen Verordnungen verabreicht. Maheshji hatte das schon vorher angegeben, aber heute hat er die Wichtigkeit des Honig genau erklärt, Aber die Ärzte wissen das nicht, deren Medikamente sind meist bitter. Die ayurvedischen Verordnungen schmecken viel besser. Die allopathische Medikamente schmecken bitter und sie haben Nebenwirkungen.

Maheshji schließt mit den Worten, heute habe ich ein weiteres Geheimnis über den besseren und den bitterem Geschmack mitgeteilt. Ein bitterer Geschmack führt auf lange Sicht zu Nebenwirkungen.