Die feinstoffliche Welt 1

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19.11.2013 A

Originalstimme 

(1:02:33 – 1:56:00)

Dieser Text schließt an die Unterrichtung über die grobstoffliche Welt „Die Zerstörung unseres Planeten“ im Deeksha Seminar Greifswald an. Er berichtet über die feinstoffliche Welt.

Zitat: Maheshji erklärt uns “At the 11th houre“ ISBN 0-89389-212-2 Seite 297 (Letzter Absatz): Das Gespräch, das dann folgte, half mir zu verstehen, dass auch, wenn Swamiji aktiv in der Welt war, er sich kaum in der Welt befand. Die schneebedeckten Spitzen und Gletscher des Himalaja waren Seine wirkliche Heimat. Die uralte Höhle des Berges Kailas war Sein Spielplatz. Die Menschen mögen wahrgenommen haben, dass Swamiji ein Wissenschaftler, ein Yogi, ein Philosoph, ein Poet und ein Menschenfreund war, aber in dieser Nacht begriff ich, dass Er ein gesegnetes Kind von Divine Mother war. Seine innere und äußere Welt war voll von Ihrer Präsenz. Er sagte zu mir: „Niemand ist der Guru von irgend jemandem, niemand ist der Schüler von irgend jemandem.“ „Niemand ist der Guru von irgend jemandem, niemand ist der Schüler von irgend jemandem.“

Maheshji sagt, dies ist wichtig; ich erkläre das jetzt:

Niemand ist der Guru und niemand ist der Schüler, das ist wichtig.

Wenn die Mutter den Sohn unterrichtet, für Divine Mother bist du immer Kind, egal, wie alt du bist. Hört zu, dies ist von äußerster Wichtigkeit, es gibt dann nicht die Beziehung von Schüler (disciple) und Meister, nein. Es ist die Beziehung von Mutter und Sohn.

Der Text wird wiederholt: „Niemand ist der Guru von irgend jemandem und niemand ist der Schüler von irgend jemandem.“

Maheshji sagt: Ich erkläre das noch einmal, weil ihr das nicht verstanden habt. Wenn die Mutter den Sohn unterrichtet, dann gibt es dabei nicht die Beziehung von Meister zu Schüler.

Maheshji sagt: Lies den Text bitte noch einmal, das ist die Seele dieser ganzen Unterrichtung. Der Meister hat es abgelehnt, dass irgendjemand der Guru ist, und dass irgendjemand unterrichtet. Es besteht hier nur die Beziehung von Mutter und Sohn, das ist hier die Essenz. Alles fällt unter diesen Bereich.

Die lange Lektion, die ich bereits über den Guru gegeben habe, dies ist die Essenz davon. Die vergangene Lektion (Die Zerstörung unseres Planeten) betraf den Körper und dies betrifft die Seele; der Körper gehört zur Seele. Die Lektion vom 03.11.2013 in Lubmin „die Zerstörung unseres Planeten“ und die Lektion von heute gehören zusammen. Die Lektion „die Zerstörung unseres Planeten“ betraf den Körper. Ich habe das Buch „At the 11Th houre“ geöffnet und schlug die Seite 297 auf. Ich habe Theo das mitgeteilt und gesagt, wenn ihr kommt, werde ich an dieser Stelle weitermachen.                                                     

In der 1. Lektion haben wir nicht über die Seele gesprochen, diesmal sprechen wir über die Seele. Erst dann ist die Lektion über den Meister vollständig.

Maheshji sagt: Niemand weiß dies. So viele Leute haben dieses Buch gelesen, aber keiner weiß, was Er sagen will. Deswegen habe ich gesagt, ich werde euch darüber informieren, was der Meister in diesem Buch sagen will. Wenn du den Autor des Buches danach fragst, wird er das nicht beantworten können; nur Baba kann das beantworten oder Mother Goddess.

Maheshji sagt, hört zu. Er sagt, auf der Ebene der Seele gilt:

„Keiner ist Lehrer. Keiner ist Meister. Was will er damit sagen?“

Der Guru ist nicht der Lehrer. Divine Mother ist der Lehrer, das ist die Wahrheit dahinter. Maheshji sagt: Ich pflegte vor der Meditation zu Swamiji zu beten. Swamiji hat zu mir gesagt: Bete vor der Meditation nicht zu mir, sprich direkt zu Divine Mother. Er hat mir diese Anweisung gegeben. Ich kann also nicht sagen, wann Divine Mother mich unterrichtet und wann der Meister mich unterrichtet. Maheshji sagt: Ein Kind kann nicht sagen, wer den Kommentar dazu gibt.

Das alles geschieht durch die Gnade von Mother Goddess, wie sonst könnt ihr innerhalb von Sekunden die Antwort bekommen, ohne irgendeine Nachforschung zu betreiben.                                               

Maheshji bezieht sich auf ein Beispiel von gestern. Wir haben gefragt, welches Turmerik am wirksamsten ist, die frische oder die getrocknete Turmerikwurzel.

Es ist die getrocknete Turmerikwurzel, weil sich darin erst das sehr wirksame Turmerik Öl bildet, es ist in der frischen Turmerik Wurzel noch nicht vorhanden. Maheshji sagt, die frische Turmerikwurzel hat das erforderliche Öl noch nicht entwickelt. Erst wenn die Wurzel trocknet, entwickelt sich das Öl. Und ich habe das alles innerhalb von Sekunden erklärt. Maheshji fragt: Ist das klar, und wie wichtig das ist.                                                                         

Maheshji sagt, hört zu. Ich habe bereits erklärt, zum Zeitpunkt der Kreuzigung rief Jesus das Saat Mantra: „Eli, eli, lama sabatomi.“ Er wendet sich hier an die 3 Formen von Divine Mother:

1.     Mother Swaraswati

2.     Mother Lakshmi

3.     und an Mother Kali.                                                              

Keiner weiß, was Er hier sagt. Maheshji sagt, ich habe das erklärt: Das sind Saat Mantren, das ist Sanskrit. Zum 1. Mal habe ich alle 3 Mantren erklärt.

Jetzt kommen wir auf Mohammed zu sprechen. Sein engster Schüler hat ihn gefragt: Sahab, wer kommt direkt nach Gott?

Sahab antwortete: „Ma“. Die nächste Frage war: Wer kommt nach Ma?

Sahab antwortete: „Ma“. Er fragte dreimal und dreimal antwortete Sahab: „Ma“.

Mohammed hat das nicht weiter erklärt.

Maheshji sagt: Beides ist ein Beweis für die Verbindung zur Sanatan Philosophie. Die Sanatan Philosophie sagt: Gott tut niemals etwas. (Divine Mother macht alles.)

Christus ruft nicht Gott an, er ruft die 3 Formen von Divine Mother an. Wer in eine solche Situation gerät wie Christus am Kreuz, der wendet sich an seine Mutter.

Mohammed hat hier Ali, seinem nächsten Schüler, seinem Schwiegersohn geantwortet: Ma, Ma, Ma. (Divine Mother)

Maheshji sagt: Ihr könnt jetzt die Frage stellen, basiert die Hinduphilosophie auf dem Non-Dualismus? Warum drei?

Wir fragen: Warum drei?

Maheshji sagt: Sieh, die höchste Autorität ist Radha, Sie ist eins. Radha hat sich in 3 Formen aufgeteilt; dem liegt der Befehl aus der Schöpfungsgeschichte zugrunde: „Ich will viele werden.“ Radha und Krishna gehören zusammen, aber die Philosophie ist etwas anderes.

Radha und Krishna sind wie Milch, du kannst das Weiße nicht aus der Milch herausnehmen; das geht nicht. Radha und Krishna sind nicht zwei, das ist eine Einheit. Das ist so, du kannst deine Kraft nicht von deinem Körper trennen. Ist das möglich? Nein.

Wir verstehen das falsch. Wir lassen uns dadurch verwirren. Deswegen wird in der Bhagavad Gita klar festgelegt: Es gibt nur einen Gott. Du sollst keinen indischen Gott anbeten nur Lord Krishna:

„Komm zu mir, ich werde dich von allen Sünden befreien." Gibt dich in meine Hand, du hast gar nicht die Zeit für die Gebete, die du ausführen müsstest. Du brauchst dich nur in meine Hand zu begeben, nichts anderes. Nur dieser Gedanke muss in dir aufsteigen.

Maheshji sagt: Hiermit habe ich in aller Kürze die Seele dieser gesamten Philosophie, dieser heiligen Hinduphilosophie erklärt. Alles ist hierin enthalten, alles. 

Maheshji sagt: Einmal wurde die Frage gestellt, warum wollte Lord Krishna unbedingt die Füße von Divine Mother berühren? Aber an dem Tag habe ich die Frage nicht beantwortet.

Sie fragte: Wer ist höher? Dann habe ich mit einem Satz geantwortet: Warum? Welche Botschaft steckt dahinter? Warum rennen die Gopis, um die Füße von Mother Goddess zu berühren? (Gopis sind ganz einfache Frauen, die Familie haben und Lord Krishna extrem verehren.)

Weil, was die Liebe betrifft, was das Element Liebe angeht, ist Sie am höchsten.

Sie steht am höchsten, dem ist nichts parallel. Das ist der Unterschied. Sie ist voller Liebe, Liebe, Liebe; kein anderes Gefühl ist da. Wenn irgendjemand Ihn anbetet, wenn er Ihn verehren will, dann sollte er ein Gefühl für Mother Goddess Radhaji haben.

Ich gebe euch ein Beispiel: Einer meiner Mitstudenten, Kourtival, ich besuchte ihn zuhause. Kourtival sagte zu mir: Maheshji, ich suche eine Frau für meinen Sohn, aber ich konnte keine Frau für ihn finden.

Dort stand eine Figur von Lord Krishna. Maheshji fragte ihn, wo ist Ma? (Radha seine Frau.) Er sagte, die Figur zerbrochen.

Ich habe dann zu ihm gesagt, Kourtivalji bring Ma für Takur, (bring ihm seine Frau) dann bekommst du deine Schwiegertochter. Er hat das 2 Jahre lang versucht, konnte aber die Figur nicht finden. Dann hatte er den Gedanken: Maheshji hat gesagt, bring die Figur von Radha aus Jaipur mit. Und im gleichen Jahr, in dem er die Radha Figur aufgestellt hat, fand er seine Schwiegertochter. Ihr könnt ihn fragen, er wohnt hier ganz in der Nähe.                                        

Maheshji sagt: Beta, so eine Lektion werdet ihr nirgendwo bekommen. Und wie die Lektion endet mit der Essenz der Hinduphilosophie.

Maheshji ordnet an, dass diese gesamte Lektion ins Netz kommt. Er sagt: Ich sage nicht, dass dies eine Tatsache ist. Sie mögen das akzeptieren oder nicht, wie diese große Inkarnation sagt: Ma, Ma, Ma. Und wie ich den Non-Dualismus erkläre. Wie viele Tatsachen sind hier erwähnt.

Maheshji sagt, ich möchte hier noch etwas hinzufügen:

Ohne Segen, den Segen vom Mother Goddess kannst du die Texte lesen, aber kannst sie nicht verstehen. Das Vertrauen, diese Perfektion, diese Erklärung, diese Klarheit, diese unmittelbare Nähe, wenn das alles zusammen kommt, wird das gesamte Wissen erleuchtet. Ohne Ihren Segen kannst du das lernen, aber du bleibst blind. Durch die Berührung von Divine Mother, durch Ihren Segen werden die Augen des Herzens geöffnet, der Schüler braucht keine weitere Unterstützung. Er wird durch klanglosen Klang unterrichtet, die Unterrichtung läuft dann ohne Worte.

Wer hat Christus gesagt, du hast deine Mission jetzt erfüllt, geh zu deinem Meister. Divine Mother hat ihm gesagt, deine Arbeit ist vollendet. Geh nach Indien, deine Arbeit ist beendet. Wer hat Jesus vor den römischen Soldaten gerettet? Divine Mother. Divine Mother hat ihn aus dem Grab herausgeholt.

Normalerweise hätte er da sein sollen und erklären sollen, dass er lebt. Die Leute würden dann noch größeres Vertrauen haben. Aber nein, die Arbeit ist beendet, geh. Warum sage ich das? Kann irgendjemand sagen, dass Jesus Angst vor dem Tod hat? Nein, Christus verließ Palästina. Sieh, das Christentum war etabliert, und Sein Auftrag war beendet.

Maheshji sagt: Erst jetzt ist die Lektion vollständig. Man nennt das eine erleuchtete Lektion.