Christentum und böse Geister

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08.05.2014

Originalstimme (48:35 - 56:20)

Ich hatte einen Onkel, der Priester war. Er erzählte mir von seiner Arbeit, dass er den Auftrag erhalten hatte, auf Schoß Morizburg böse Geister auszutreiben. Man nennt das im Christentum Exorzismus. Seine Geschichten waren für mich damals unglaublich, und sie gehen mir bis heute nicht aus dem Kopf.

Maheshji sagt zu diesem Thema:

Habe im Christentum eine Sache vor Augen, zur Zeit sind mehrere Arten von bösen Geistern unterwegs (evil spirits).

Ich bestätige das und erinnere mich an die Geschichten des Priesters.

Maheshji sagt: Ich habe gehört, dass einige Priester ausgebildet worden sind, diese Kräfte zu kontrollieren.

Das deckt sich genau mit meinen Erlebnissen. Ich berichte Maheshji von dem Geistlichen, der mir von seinen Geisteraustreibungen erzählt hat.

Maheshji fährt fort und ordnet an, dass ich die Therapien gegen Geister, die Maheshji bereits angegeben hat, zusammenstelle:  

Maheshji bereits angegeben hat, zusammenstelle:

1.       Sandelholzöl auf die Krone des Kopfes, denn Geister betreten den Menschen über die Krone des Kopfes.

2.       Einen kleinen Wattebausch mit Sandelholzöl in die hintere Ohrmuschel stecken.

3.       Sandelholzstäbchen oder Sandelholzpulver verbrennen.

4.       Weihrauch, Gugul oder Lobahn, diese Substanzen werden auf glühender Holzkohle verbrannt. Der Rauch vertreibt die Geister.

5.       Roter Chili. Zu diesem Zweck befestigt man roten Chili am Fenster.

6.       Knoblauch kann man essen oder auch am Fenster befestigen.

7.       Glocken. Glocken bilden ein 600 m großen Klangbogen, in den Geister 8 Stunden nicht eindringen können.

8.       Glöckchen, die sich im Wind bewegen.

9.       Die Muschel (Counch, Shank) blasen. Man kann sie bei www.ebay.de bestellen.

10.    Akkordeon- und Klaviermusik vertreibt Geister.

11.   Ghee Lämpchen brennen lassen.

12.   Den Boden alle 14 Tage mit Salzwasser wischen.

13.   Die Musik von Ragas vertreibt Geister.

14.   Bei einem blauen Licht schlafen vertreibt Geister.

15.   Im Geist drei konzentrische Feuerkreise um sich herum machen.

16.   In einem seidenen Schlafanzug schlafen vertreibt Geister.

17.  Während der Meditation ein Seidentuch auf den Kopf legen. Das ist besonders zur Zeit der Regel wichtig, weil Geister Blut brauchen.

18.  Frauen, die sich vor Geistern schützen wollen sollten die Haare nicht offen tragen. Wenn die Haare gebunden sich ist das auch ein Schutz.

Ich sage, man benutzt im Christentum Glocken. Maheshji antwortet, aber sie wissen nicht, warum sie Glocken benutzen.

Ich kann nur bestätigen, dass sie das nicht wissen. Wir gehen in den nächsten Tagen zu einem Priester. Ich werde ihm eine Muschel schenken und ihm den Sinn und das Handling erklären.

Maheshji sagt ja. Außerdem ist es hilfreich alle 14 Tage das Haus mit Salzwasser zu reinigen, den Boden mit Salzwasser wischen.

(Diese Methode ist auch bei uns in Deutschland unter der Landbevölkerung bekannt. Aber auch sie wissen nicht, warum sie das tun.)                       

Man kann das auch alles selbst machen, dazu braucht man keinen Priester.

Maheshji sagt: Man kann auch den Klang OM (AUM) wiederholen  (Link zu OM.)

Ich sage, sie werden das nicht tun, aber die Muschel werden sie blasen. Glocken benutzen sie schon, und sie wischen auch den Boden mit Salzwasser. Sie betrachten das als Reinigung, aber die eigentliche Wirkung kennen sie nicht.

Maheshji sagt: Man kann gegen Geister große Glocken benutzen, man kann auch kleine Glöckchen benutzen. Und es wäre gut, wenn man Sandelholzöl benutzen würde. Sandelholzöl auf die Krone des Kopfes oder auf die Stirn tun, denn Geister betreten den Körper von der Krone des Kopfes her.

In Indien tragen ältere  Menschen aus diesem Grund ein kleines Stückchen Watte, welches mit Sandelholzöl getränkt ist, in einer hinteren Falte der Ohrmuschel. Aus diesem Grunde sollte man bei einem neugeborenen Kind etwas Sandelholzöl auf die Krone des Kopfes tun, auf die Fontanelle.

In Indien tragen die Brahmanen an dieser Stelle einen kleinen Haarschopf. Man sollte diese Stelle bei Neugeborenen mit einer kleinen Mütze schützen, bei den Moslems ist dies bekannt, sie tun das.